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MEDITATION

Du willst Meditation lernen oder praktizierst sie bereits regelmäßig? Dann suchst Du vielleicht das für dich passende Meditationszubehör? In unserem Shop findest Du je nach Stil und individuellen Bedürfnissen Meditationskissen für die Meditation im Sitzen, Yogakissen, Meditationsbänke und Zabuton Meditationsmatten sowie fertige Sets zum Sparpreis. Auch weiteres Meditationszubehör wie Klangschalen, Zimbeln, Bodenstühle und Meditationsmusik kannst du bei uns gleich mitbestellen.

Ich will Meditation lernen, was brauche ich, um zu meditieren?

Es gibt viele Formen, Meditation zu praktizieren und man braucht grundsätzlich nicht zwingend Hilfsmittel, um meditieren zu lernen. Eine häufig gewählte Meditationsform ist jedoch die Sitzmeditation. Hier kann es, je nach körperlichen Voraussetzungen und Länge der Meditationszeit, hilfreich sein, sich Meditationszubehör wie z. B. ein Meditationskissen, eine Meditationsbank oder einen Meditationsstuhl ...

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Du willst Meditation lernen oder praktizierst sie bereits regelmäßig? Dann suchst Du vielleicht das für dich passende Meditationszubehör? In unserem Shop findest Du je nach Stil und individuellen Bedürfnissen Meditationskissen für die Meditation im Sitzen, Yogakissen, Meditationsbänke und Zabuton Meditationsmatten sowie fertige Sets zum Sparpreis. Auch weiteres Meditationszubehör wie Klangschalen, Zimbeln, Bodenstühle und Meditationsmusik kannst du bei uns gleich mitbestellen.

Ich will Meditation lernen, was brauche ich, um zu meditieren?

Es gibt viele Formen, Meditation zu praktizieren und man braucht grundsätzlich nicht zwingend Hilfsmittel, um meditieren zu lernen. Eine häufig gewählte Meditationsform ist jedoch die Sitzmeditation. Hier kann es, je nach körperlichen Voraussetzungen und Länge der Meditationszeit, hilfreich sein, sich Meditationszubehör wie z. B. ein Meditationskissen, eine Meditationsbank oder einen Meditationsstuhl zuzulegen. Desweiteren kommt es auf darauf an, ob man die Meditation lieber im Schneidersitz (Lotussitz) oder im Fersensitz (Kniesitz) praktizieren möchte. Wer lange sitzt oder empfindliche Knie hat, profitiert von einer Meditationsmatte oder von unterstützenden Lagerungskissen. Wir empfehlen, in einem Geschäft verschiedene Kissen und Sitzhaltungen auszuprobieren. Ziel ist es, ohne große Mühe einen aufrechten Sitz einnehmen zu können, der für die Dauer der Meditation nicht aufgrund von Schmerzen oder unbequemer Haltung verändert werden muss. Mehr über die verschiedenen Kissen und für wen welches Kissen geeignet ist, findest Du in der Kategorie Meditationskissen.

Was ist Meditation eigentlich genau?

Die Meditation hat ihre Wurzeln sowohl in östlichen Kulturen als auch in christlichen Traditionen, wo die Kontemplation ähnliche Konzentration, Einsicht und Achtsamkeit anstrebt. Durch Achtsamkeitsübungen, Mantra-Rezitation oder im Christentum zum Beispiel durch das Versenken im Gebet soll der unruhige Geist beruhigt und gesammelt werden, um einen geklärten Blick auf das Wesentliche zu erhalten oder auch, um in einen höheren Bewusstseinszustand zu gelangen. Dieser soll zu innerer Weisheit führen und zum Kontakt mit dem „Göttlichen“. Es gibt eine Vielzahl von Techniken der Meditation, geprägt durch die jeweilige Religion oder Kultur aus der sie entstanden sind. Innerhalb dieser sind die Techniken ebenfalls wieder beeinflusst durch die verschiedenen Schulen und Lehrer, die sie entwickelt oder weitergegeben haben. In der heutigen Zeit und den moderneren Kulturen wird die Meditation und Achtsamkeitspraxis auch losgelöst von spirituellem und religiösem Kontext als wichtige Technik zur Stressbewältigung und Gesunderhaltung begriffen.

Wie meditiere ich richtig?

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Häufig wird beschrieben, dass man bei der Meditation sitzt, nichts tut, nicht denken darf und atmen soll. Das ist zwar nicht ganz verkehrt, aber auch nicht ganz richtig. Einfach „nichts denken“ ist nämlich gar nicht so einfach und scheint oft schier unmöglich. Es geht bei der Meditation viel mehr darum, ganz im Moment zu verweilen, sich also nicht von den aufkommenden Gedanken „wegtragen“ zu lassen und sich so in Gedankenschleifen über die Vergangenheit oder die Zukunft zu verstricken. Aufkommende Gedanken sollten kurz wahrgenommen und gleich wieder losgelassen werden, ohne ihnen Aufmerksamkeit oder eine Bewertung zu schenken. Hier helfen Bilder wie „Gedanken sind wie Wolken, die vorbei ziehen“, die kurze innerlich ausgesprochene Feststellung „Gedanken“ oder das Vergeben von „Labeln“ wie „To-Do“, „Erinnerung“, „Traumvorstellungen“ usw. Dabei ist immer das Ziel, eine tiefere Verstrickung in Gedankenketten zu vermeiden. Ebenfalls hilfreich ist es, sich immer wieder auf die Beobachtung des Atems, eines Mantras oder eines Objekts zu konzentrieren, sobald man feststellt, dass einen die Gedanken wieder eingefangen haben. Ob und wie man sitzt, hängt von der gewählten Meditationstechnik und Praxisform ab. Folgende Techniken für die Meditation können hier beispielsweise genannt werden:

  • Stille- oder Ruhemeditation
  • Achtsamkeitsmeditation (passiv und aktiv)
  • Konzentrationsmeditation (Atem, Objekt, Chakra)
  • Transzendentale Meditation
  • Tanz- oder Bewegungsmeditation (Yoga, Kampfkunst)
  • Geh-Meditation
  • Musik und Rezitation









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